Küstenwechsel

Geradezu mild prasseln Wind und Regen in unsere Gesichter. An langen Tagen in grau halten wir unsere nackten Füße in die Nordsee. 30 Knoten aus Nordwest haben sie in ein ihr gerechtes Bild verwandelt. Früher war hier alles besser, doch noch immer finden wir brauchbaren Surf an den langen Molen. Erst rechts, dann links, nach zwei Tagen Sturm sogar sauber. Mit drehendem Wind wechseln wir die Küste. Das gleiche Bild gen Osten. Wind. Regen. Sommer.

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4 Responses

  1. Janis Abraham

    Hi Clemens,

    sehr philosophische Einleitung. 😉 Aber jetzt mal Hand aufs Herz – Alter die Wellen in den Bildern sehen doch echt scheiße klein aus. Macht das Wellenreiten da überhaupt noch Spaß? 😉 Aber nichts für ungut – dafür gibts an unseren Küsten wenigstens keine Haie, die einem das Leben schwer machen können… 😉

    Viel Spaß weiterhin und gute Wellen… 😉

    http://www.hyzer.de

    Antworten
      • Janis Abraham

        …OK – das sieht doch schon ganz anders aus. 😉 Man darf auch nicht vergessen, dass viele Bilder aus großer Entfernung und erhöhter Position aus gemacht wurden. Da sehen dann auch 3 Meter hohe Brecher „harmlos“ vom warmen Bürostuhl aus… 😉 Besonders cool sind auch die im Wasser aufgenommenen Bilder – weiter so! PS: Dreht ihr auch Videos?

      • Clemens

        Momentan machen wir keine Videos, wir versuchen vor allem gute Fotos mit nach Hause zu nehmen 😉

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