Hallo Herbst!

Ich liege im letzten warmen Sand des Jahres, kaum fähig meine Arme zu heben und kann dennoch kaum das Verlangen beherrschen wieder in den nassen Neo zu schlüpfen. Vor mir läuft der letzte Höhepunkt einer unfassbaren Woche einen Meter hoch in Langbrettperfektion. Ich kann noch immer kaum glauben, was die letzten Tage passiert ist. Endlose Linke, top-to-bottom Barrels, kraftvolle Wellenschultern, absolute Windstille, feinster Offshore, gleißende Sonnenuntergänge und kitschig süße Kegelrobben. Wir liefen mit nackten Füßen über feinen Sand und weißes, spitzes Kalkgestein, genossen die Annehmlichkeiten letzter lauer Tage und Wellen, die wir auch mit taubgefrorenen Gliedmaßen kaum je hier sahen. Wir suchten Wellen an jeder Ecke dieser Küste und fanden die Erlebnisse einer Woche von der wir noch unseren Enkeln erzählen werden.

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2 Responses

  1. Daniel

    Erstens: Wieso könnt Ihr die ganze Woche in Dänemark rumhängen? Und zweitens: AHHHHHHHH! – Megagut! Ihr Glückspilze. Wir hatten vergangene Woche auch das erste gute Hollandsurf Wochenende seit letztem Jahr. Nicht ganz so fein wie bei Euch im Norden aber trotzdem besser als so mancher Sommertag in Frankreich 🙂
    Schönen Gruß aus Bochum – hoffentlich schaffen wir es alsbald mal zusammen ins Wasser.

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